KRITIKEN

 

„GRÄFIN MARIZA“, LANDESTHEATER INNSBRUCK

„Allen voran Vera Schoenenberg als Gräfin Mariza und Michael Heim als Tassilo. Wenn er singt „Grüß mir die süßen, die reizenden Frauen im schönen Wien“, so möchte man dies nicht nur gerne tun, sondern hofft auch, dass dieser Gruß bis in die Volksoper gehört wird! Hier gibt es einen heimischen Tenor, der exzellent singt, gut aussieht und überzeugend spielt – da fällt mir im deutschsprachigen Raum nicht viel Vergleichbares ein.“
Horst Kutschera, Wiener Bonbons, Nr. 2, 08

„FLEDERMAUS“, MUSIKTHEATER SCHÖNBRUNN

„Der Eisenstein lag bei Mozart-Sänger Michael Heim in besten Händen: Eine imposante Bühnenerscheinung mit eindrucksvoll schlank geführtem Tenor.“
G. Schunk, Opernglas, Oktober 08

„Michael Heims gesanglich einwandfreie Parade, vor allem im Duett, zog sich wie ein roter Faden durch die drei kurzweiligen Akte der Strauß-Operette und ließ das Publikum trotz hoher Temperaturen glücklich in den Sesseln schwitzen.“
Christoph Rella, Wiener Zeitung, Juli 08

„…mit einem exzellenten Protagonisten: Michael Heim wird dank virtuoser Gebärdensprache zum natürlichen Zentrum des Spiels. Er ist ein Darsteller, der sogar glaubhaft vermitteln kann, dass er tatsächlich als Allerletzter der Fopperei auf die Schliche kommt. Alle anderen kreisen mit Witz und Spiellaune um diesen komödiantischen Anziehungspunkt.“ Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, Juli 08

„Michael Heim als elegant-beweglicher, blendend aussehender und fabelhaft singender Eisenstein hat das Zeug, DER Eisenstein für die nächsten zwei, drei Jahrzehnte zu werden.“
Gerhard Rohde, Salzburger Nachrichten, Juli 07

„HOCHZEITSNACHT IM PARADIES“, MUSIKALISCHE KOMÖDIE LEIPZIG

„"Ein Glück, dass man sich so verlieben kann", schnulzte Johannes Heesters 1942 in der Uraufführung als Protagonist Ulrich Hansen, jetzt gibt Michael Heim mit strahlendem Tenor einen ebenso prächtigen Helden ab.“
Anne-Kathrin Reif, rga, 07

„PETITE MESSE SOLENELLE“, FRAUENKIRCHE DRESDEN

„Ute Selbig, Britta Schwarz, Michael Heim und Andreas Scheibner glänzten mit stimmlicher und gestalterischer Homogenität…die klangfarblichen Möglichkeiten wurden in aller Schönheit ausgelotet. Dazu kamen wunderbare Soli: schmiegsamer tenoraler Schmelz im „Domine Deus."
M. Hanns, Dresdner Neueste Nachrichten, Juni 06

„GALA-TENÖRE“, KRUMBACH

„Michael Heims Tenor wirkt höher, kopfiger. Bei ihm klingt die extreme tenorale Lage schwebend-klangrein, ihre Silbrigkeit führt jene Sinnlichkeit mit sich, die Tenöre so unwiderstehlich macht.“
hli, MN, 04

„GRAF VON LUXEMBURG“, BAD ISCHL

„Michael Heims Luxemburger macht im Frack blendende Figur, agiert elegant, fügt feine Psychologisierungen hinzu, die alles Operettige eliminieren und singt mit hellem Tenor besten Lehár: einschmeichelnd, gefühlsstark, stürmisch, kantabel-verführerisch.“
Gerhard Rohde, Salzburger Nachrichten, Juli 03

„BARBIER VON SEVILLA“, WINTERTHUR

„Michael Heim, Tenor in Dresden, betörte mit den schmachtenden Almaviva-Höhen und gefiel in tollen Gewändern als äußerst flexibler Singschauspieler. Bravo auch für seine Wortdeutlichkeit in dieser deutschen Fassung des Barbier.“
(VN-Sch), März 03

LIEDERABEND MIT JEAN LEMAIRE (KLAVIER), NORRLAND OPERA UMEA

„…der Höhepunkt des Abends war der große Liederzyklus „Dichterliebe“. Hier brachten Michael Heim und Jean Lemaire in genialer Wechselwirkung – die dynamische Spannweite wohl beachtend – die tiefe Gefühls- und Gedankenwelt Schumanns mit betörendem Stimmglanz und berückender Musikalität zum Ausdruck.“
Bengt Hultman, Västerbottens-Kuriren, Mai 01

„MARTHA“, OPER VADUZ

„…eine Reihe profilierter Protagonisten mit Tenor Michael Heim an der Spitze sorgten für weiteres musikalisches Wohlbefinden. Der Vorarlberger Tenor war in Vaduz ein glaubhaft liebender/leidender Lyonel mit leuchtenden Höhenflügen, aber auch berückender Pianokultur.“
Dr. Edgar Schmidt, VN, September 01

 

 

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